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    <title>MUG-BS - Think Different</title>
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    <updated>2010-03-09T08:04:58Z</updated>
    <subtitle>Apple Macintosh Usergroup Braunschweig </subtitle>
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    <title>MacHeist nanoBundle 2: kurz und gut!</title>
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    <published>2010-03-05T12:07:49Z</published>
    <updated>2010-03-09T08:04:58Z</updated>
    
    <summary>Für eine kurze Zeit gibt es auf der Webseite www.macheist.com ein Paket an Mac-Shareware zum extrem reduzierten Preis von 19,95 $. Vorteilhaft für alle Beteiligten: die Käufer sparen Geld, die Shareware-Anbieter werden bekannter, da Sie neuen Käuferschichten präsentiert werden, und...</summary>
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            <category term="Produkte" />
    
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        &lt;p&gt;Für eine kurze Zeit gibt es auf der Webseite &lt;a href=&quot;http://www.macheist.com&quot;&gt;www.macheist.com&lt;/a&gt; ein Paket an Mac-Shareware zum extrem reduzierten Preis von 19,95 $. Vorteilhaft für alle Beteiligten: die Käufer sparen Geld, die Shareware-Anbieter werden bekannter, da Sie neuen Käuferschichten präsentiert werden, und ein Viertel der Einnahmen werden an Hilfsorganisationen gespendet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ein kleines Plus, um Weiterempfehlungen (wie diese ;-) zu animieren: neben den sechs Programmen, die im Umfang des Angebots integriert sind, werden zwei weitere Programme erst freigeschaltet, sobald eine bestimmte Grenze an Käufern erreicht wurde. Sobald die 50.000-Marke überschritten wurde, kommen alle Käufer in den Genuss des Web-Editors „Dreamweaver“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das Paket ist insgesamt 7 Tage im Angebot, am 11. März macht MacHeist seine Schotten dicht.&lt;/p&gt;
        &lt;h3&gt;Von Anfang an&lt;/h3&gt;
Welche Programme sind dabei, und wozu sind sie gut? Das ist natürlich eine entscheidende Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;h4&gt;1.	MacJournal&lt;/h4&gt;
&lt;img alt=&quot;MacJournal_icon.png&quot; src=&quot;http://www.mug-bs.de/MacJournal_icon.png&quot; width=&quot;64&quot; height=&quot;63&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;Der erste im Bunde ist ein Klassiker in mehrfachem Sinne. Bereits Anfang des Jahrtausends machte diese Tagebuch-Software Furore, als es den Apple Developer Award im Jahr 2002 für das beste Produkt aus Studentenhand erhielt. Entwickler Dan Schimpf ruhte sich nicht auf seinen Lorbeeren aus, sondern entwickelte die Software weiter, so dass jetzt Einträge direkt in Blogs übertragen werden können. Bei Wunsch kann auch im Vollbildmodus geschrieben werden, in dem Ablenkungen ausgeblendet werden. MacJournal nimmt auch Bilder und PDFs auf, arbeitet mit mobileMe und vielen anderen Blogsystemen (z.B. Moveable Type &amp; Wordpress) zusammen. Eine sehr solide Rundum-Software. Insbesondere lobenswert: die deutsche Lokalisierung ist sehr gelungen.&lt;br /&gt;
	&lt;h4&gt;2.	RipIt&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;img alt=&quot;RipIt_Icon.png&quot; src=&quot;http://www.mug-bs.de/RipIt_Icon.png&quot; width=&quot;64&quot; height=&quot;62&quot; align=&quot;left&quot;/&gt;RipIt kann DVDs auf Festplatten sichern. So einfach das klingt, so kompliziert ist das normalerweise. RipIt macht es so simpel wie irgend möglich. Entweder wird der gesamte Inhalt unkomprimiert auf Festplatte gesichert (wobei gerne bis zu 8 GB auf der Festplatte landen) - oder es wandelt gleich in mpeg4 um, was Platz spart und iTunes die Möglichkeit gibt, den Film wiederzugeben.&lt;br /&gt;
	&lt;h4&gt;3.	Clips&lt;/h4&gt;
Schon mal den Inhalt der Zwischenablage vor 2 Minuten vermisst, weil inzwischen etwas Anderes drin ist - und ein Haufen Klicks notwendig sind, um den alten Schnipsel wieder zu bekommen? Die Sorgen kennt Clips - und zeichnet Ihre Zwischenablage auf. Mit einem Klick auf das Menüsymbol, das Docksymbol oder mit einer Tastenkombination lassen sich die letzten Clips betrachten, auswählen - und dort einfügen, wo sie gebraucht werden. Nach der Installation wusste ich: ich habe großen Bedarf für eine solche Software. Für mich der Überraschungssieger dieses Software-Pakets.&lt;br /&gt;
	&lt;h4&gt;4.	CoverScout&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
CoverScout aus der Münchner Entwicklerschmiede Equinux ist ein Renner. Es durchsucht die iTunes-Bibliothek nach Titeln, denen noch die Cover-Bilder fehlen, und macht sich dann auf die Suche nach Bildern im Netz. Diese werden nach Auflösung und Quelle sortiert angezeigt, so dass Sie sich das Richtige aussuchen können. &lt;br /&gt;
Nach einer knappen Stunde Arbeit habe ich die fehlenden Cover in meiner Musiksammlung von über 150 auf 30 reduziert, bei denen ich sehr gut verstehen kann, dass keine Cover gefunden wurden (wahrscheinlich werde ich die Titel löschen...). Das größte Manko an CoverScout: Es macht so Spass, die Software zu bedienen, dass man entäuscht ist, so schnell fertig zu sein! Klingt komisch, ist aber so.&lt;br /&gt;
	&lt;h4&gt;5.	Flow&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;img alt=&quot;Flow Icon&quot; src=&quot;http://www.mug-bs.de/Flow_icon.png&quot; width=&quot;64&quot; height=&quot;57&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;Ein weiteres ausgezeichnetes Studentenprodukt, erst vor 2 Jahren gekürt. Flow verwaltet FTP-Verbindungen, ein häufiges Muss für Webentwickler, aber auch für viele andere Tätigkeiten. Es importiert schnell die Bookmarks anderer Programme, sucht sie sich dabei selbst, und versucht, alles sogleich zu übernehmen. (SFTP importiert Flow aus Cyberduck ohne Passwort und stellt sie nicht auf SFTP, so dass leichte Nachbearbeitung notwendig ist). Optisch sehr ansprechend und von der Oberfläche sehr durchdacht, hat es Chancen auf einen hervorgehobenen Platz in meinem Arbeitsalltag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Bonus!&lt;/h3&gt;
	&lt;h4&gt;1.	Tales of Monkey Island&lt;/h4&gt;
Wer in den Neunzigern was mit Computern zu tun hatte, wusste von Monkey Island. Die Reihe dieser Programme definierte Höhepunkt und Abschluss der Point-and-Click-Adventures zugleich. Leider war es den Windows-Rechnern vorenthalten, nur dank der ScummVM-Engine liessen sich die Spiele dieser Reihe auch auf dem Mac spielen. Seit letztem Sommer gibt es den ersten Teil der Reihe für das iPhone, und jetzt folgt mit &quot;Tales of Monkey Island&quot; eine Episodenserie mit aufgebrezelter Grafik für den großen Mac. Die Reihe ist an Detailverliebtheit und Humor schwer zu übertreffen, und es wird einem bewusst, wo Fluch der Karibik seine Inspiration her hat. Die erste &quot;Season&quot; besteht aus 5 Episoden, die als Download zur Verfügung stehen. Um die englischsprachigen Spiele spielen zu können, muss ein Nutzerkonto bei Telltale Games eingerichtet werden.&lt;br /&gt;
	&lt;h4&gt;2.	RapidWeaver&lt;/h4&gt;
Ein Webseiten-Gestalter, der sowohl einfach zu benutzen als auch mächtig in seinen Fähigkeiten ist. Damit stellt er die Brücke da zwischen dem auf jedem Mac installierten iWeb (Teil von iLife) und der eigenständigen Seitengestaltung per Hand, also mit einem Texteditor. In RapidWeaver lässt sich auch der Quellcode bearbeiten, und ein Validator ist auch mit eingebaut.&lt;br /&gt;
Welche Schwelle RapidWeaver benötigt, um freigeschaltet zu werden, ist erst zu erkennen, wenn Tales of Monkey Island zur Verfügung steht. &lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt; Die Regeln haben sich geändert. Tales of Monkey Island ist bereits ab der 35.000-Marke zu haben (was heisst: ab sofort), und Dreamweaver rutschte auf die vorher eingestellte 50.000-Marke. Good Times!
&lt;h4&gt;Noch 3 oben drauf&lt;/h4&gt;
Für virales Marketing wird jetzt noch eins draufgelegt: Jeder, der den MacHeist-Feed abonniert und über das MacHeist-Angebot twittert, bekommt noch 3 Programme oben drauf geschenkt: &lt;strong&gt;Tracks&lt;/strong&gt; (eine iTunes-Fernbedienung für die Menüleiste), &lt;strong&gt;Burning Monkey Solitaire&lt;/strong&gt; (nett animierte Spiele für zwischendurch) und &lt;strong&gt;Airburst Extreme&lt;/strong&gt; (Pong auf Speed). 
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    <title>Mac-Seminare: Neue Runde im Frühjahr</title>
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    <published>2010-01-12T13:41:16Z</published>
    <updated>2010-01-12T15:29:58Z</updated>
    
    <summary>Auch 2010 gibt es in Braunschweig wieder Seminare für Umsteiger, Computer-Neulinge oder ganz allgemein Wissbegierige mit Apple-Computer. Starttermine sind Donnerstag, der 14. Januar 2010 sowie Dienstag, der 02. März 2010. Beginn ist um 18:30, alles Weitere findet sich wieder unter...</summary>
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        &lt;p&gt;Auch 2010 gibt es in Braunschweig wieder Seminare für Umsteiger, Computer-Neulinge oder ganz allgemein Wissbegierige mit Apple-Computer. Starttermine sind Donnerstag, der 14. Januar 2010 sowie Dienstag, der 02. März 2010. Beginn ist um 18:30, alles Weitere findet sich wieder unter&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://seminare.d-welt.de&quot;&gt;http://seminare.d-welt.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        
    </content>
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    <title>Was steht auf dem Brief im TextEdit-Icon?</title>
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    <published>2009-09-04T03:44:42Z</published>
    <updated>2009-09-08T22:13:55Z</updated>
    
    <summary>Dank 512x512-Pixel-Icons endlich geklärt: Bild anzeigen Update: Ich bin nicht der Einzige, der sich für die neuen Apple Icons interessiert: Leander Kahney hat eine ganze Sammlung zusammen getragen....</summary>
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        &lt;p&gt;&lt;img alt=&quot;textedit_small.png&quot; src=&quot;http://www.mug-bs.de/textedit_small.png&quot; width=&quot;138&quot; height=&quot;129&quot; /&gt;Dank 512x512-Pixel-Icons endlich geklärt: &lt;a href=&quot;http://www.mug-bs.de/textedit_icon.html&quot; onclick=&quot;window.open(&apos;http://www.mug-bs.de/textedit_icon.html&apos;,&apos;popup&apos;,&apos;width=526,height=508,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0&apos;); return false&quot;&gt;Bild anzeigen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Update&lt;/strong&gt;: Ich bin nicht der Einzige, der sich für die neuen Apple Icons interessiert: &lt;a href=&quot;http://www.cultofmac.com/icon-porn-feast-your-eyes-on-snow-leopards-beautiful-icons/15764&quot;&gt;Leander Kahney&lt;/a&gt; hat eine ganze Sammlung zusammen getragen.&lt;/p&gt;
        
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    <title>Seminare &quot;Einführung in die Macintosh-Welt&quot;</title>
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    <published>2009-07-24T13:59:35Z</published>
    <updated>2009-07-24T14:09:55Z</updated>
    
    <summary>Seminare zu Mac-Betriebssystem und Software für Apple-Rechner in Braunschweig</summary>
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        &lt;p&gt;Ab September wird es in Braunschweig Seminare für Ein- und Umsteiger geben. Unter dem Titel &quot;Einstieg in die Macintosh-Welt&quot; werden an sechs Abenden je anderthalb Stunden Computerkurs im Zeichen des Apfels gegeben. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Termin ist dienstags um 18:30, zwei Durchläufe sind geplant. Veranstaltungsort, Kosten und Anmeldeformular finden sich unter&lt;br&gt; &lt;a href=&quot;http://seminare.d-welt.de&quot;&gt;seminare.d-welt.de&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;
        &lt;p&gt;Bei entsprechender Nachfrage werden weitere Seminartermine und Wochenendseminare hinzukommen.&lt;/p&gt;
    </content>
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    <title>Ach wie gut, dass niemand weiss: Benutzernamen in OS X</title>
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    <published>2008-04-17T22:56:58Z</published>
    <updated>2008-04-20T14:39:26Z</updated>
    
    <summary>Die Umbenennung des Kurznamens unter OS X ist schwierig, aber machbar. Detaillierte Beschreibung des Vorgehens unter OS X 10.3 (Panther), 10.4 (Tiger), 10.5 (Leopard)</summary>
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        &lt;p&gt;Jeder Besitzer eines Macs macht es einmal durch, manchem f&amp;auml;llt auf, wie schwerwiegend diese Entscheidung sich später erweist, und einige (nicht wenige) verbrennen sich die Finger daran, ihre erste Entscheidung r&amp;uuml;ckg&amp;auml;ngig zu machen: die Festlegung des kurzen Benutzernamens unter Mac OS X.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Apple macht es seinen Kunden denkbar einfach, den Computer einzurichten, wenn er das erste Mal angeschlossen wird. Niemandem wird jedoch so recht bewusst, dass eine Entscheidung beinahe unumkehrbar bleibt: Nach Eingabe des eigenen Namens f&amp;uuml;llt sich die Zeile mit dem kurzen Benutzernamen von selbst aus. Es ist die klein geschriebene Variante des vollen Namens, ohne Leerzeichen, Punkt oder Komma. Es l&amp;auml;sst sich noch ohne Weiteres etwas Anderes eintragen. Jedoch nur jetzt, nur hier.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Doch darüber denkt erst mal niemand nach. Erst sp&amp;auml;ter, wenn der Rechner jemand anderem übergeben wird, das Benutzerkonto aber das Selbe bleibt, oder ein eigenes Account eingerichtet wurde für das Gesch&amp;auml;ftliche, jetzt aber der Arbeitgeber gewechselt hat, wird bewusst: in jedem Finderfenster erinnert neben dem kleinen H&amp;auml;uschen an den ehemaligen Arbeitgeber, an den vorigen Besitzer des Macs.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Der lange Name kann schon l&amp;auml;ngst ge&amp;auml;ndert sein (in den Systemeinstellungen unter &quot;Benutzer&quot;), die Rechnerbezeichnung im Netzwerk ist vielleicht auch schon ge&amp;auml;ndert (... unter &quot;Sharing&quot;), doch der Kurze ist immer noch der Selbe. Das kann nerven. Was l&amp;auml;ge n&amp;auml;her, den Ordner im Finder einfach umzubenennen?&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;NICHT MACHEN!&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
Es gibt Wege, die sind lang und steinig, aber f&amp;uuml;hren (fast) immer zum Erfolg.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
        &lt;p&gt;Zur besseren &amp;Uuml;bersichtlichkeit und um die Ungeduld zu befriedigen, sei hier zuerst beschrieben, was zu tun ist, und danach, warum dies so kompliziert sein muss.&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;Die Praxis&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bis System 10.4.x&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Für die Systeme 10.3 (Panther) und 10.4 (Tiger) hat &lt;a href=&quot;http://www.danfrakes.com&quot;&gt;Dan Frakes&lt;/a&gt; ein kleines Programm namens &lt;a href=&quot;http://www.danfrakes.com/ChangeShortName.html&quot;&gt;ChangeShortName&lt;/a&gt; geschrieben, um weitgehend problemlos die Ver&amp;auml;nderungen vorzunehmen, die für die &amp;Auml;nderung des Kurznamens notwendig sind. &quot;Weitgehend&quot; deshalb, weil auch Dan Frakes warnt, dass es trotzdem zu unvorhergesehenen Problemen kommen kann, je nachdem, was für Software sonst noch auf dem betroffenen System l&amp;auml;uft.&lt;br /&gt;
Bei 10.5 lässt sich vorerst nur eine Methode per Hand vornehmen, die sich einigermassen schnell durchf&amp;uuml;hren l&amp;auml;sst. Dan Frakes beschreibt sie in der &lt;a href=&quot;http://www.macworld.com/article/132693/2008/03/changeshortusername.html&quot;&gt;MacWorld&lt;/a&gt;, und hier folgt die deutsche &amp;Uuml;bersetzung:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Warnung:&lt;br /&gt;
Es kann Probleme geben mit Programmen, die Verweise auf Dateien in absoluten Pfaden speichern. Falls sich der Kurzname &amp;auml;ndert, finden diese Programme nicht mehr ihre Einstellungen, Ressourcen... Genau so geht es Time Machine: Dies f&amp;auml;ngt erneut mit einem kompletten Backup an, da es davon ausgeht, von diesem Nutzer noch nichts gespeichert zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;ol&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Vorbereitungen&lt;br&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Automatisches Anmelden&quot; muss deaktiviert werden (in den &quot;Benutzer&quot;-Einstellungen), ebenso FileVault (unter &quot;Sicherheit&quot;). Beide Funktionen k&amp;ouml;nnen nach dem Vorgang wieder aktiviert werden.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Anmelden&lt;br&gt;&lt;br /&gt;
Das Nutzerkonto, das ge&amp;auml;ndert werden soll, darf nicht angemeldet sein. Also als jemand Anderes anmelden, mit Admin-Rechten (&quot;Darf den Rechner verwalten&quot;). Eventuell ein Konto &quot;Reparatur&quot; anlegen, welches sp&amp;auml;ter wieder gel&amp;ouml;scht werden kann. Dann abmelden und als &quot;Reparatur&quot; neu anmelden.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Benutzerkonto umstellen&lt;br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;In die Systemeinstellungen, Abteilung &quot;Benutzer&quot; gehen. Unten aufs Schloss klicken und sich als Administrator augeben. &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Dann bei gedr&amp;uuml;ckter ctrl-Taste auf den Benutzer klicken, der umbenannt werden soll. Es erscheint der Befehl &quot;erweiterte Optionen ...&quot;, und dieser ist nicht umsonst versteckt! Das Fenster, das sich &amp;ouml;ffnet, beginnt mit einer eindringlichen Warnung, die ernst genommen werden sollte.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Hier wird der Kurzname in den neuen Kurznamen umbenannt, der Benutzerordner ebenfalls. Wenn der alte Kurzname &quot;fritz&quot; war und der neue &quot;horst&quot; sein soll, muss unter Benutzerordner jetzt &quot;/Users/horst&quot; stehen.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Jetzt &quot;OK&quot; klicken, die Systemeinstellungen k&amp;ouml;nnen beendet werden.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.mug-bs.de/kurzname.png&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Erweiterte Optionen&quot; src=&quot;http://www.mug-bs.de/kurzname-thumb.png&quot; width=&quot;314&quot; height=&quot;219&quot;  border=&quot;0&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Terminal&lt;br&gt;&lt;br /&gt;
Im Terminal kommt es auf jeden Buchstaben an, also genau und vorsichtig tippen! &lt;br&gt;Dieses Programm findet sich unter Programme/Dienstprogramme. In diesem wird mit einem Befehl der Inhalt des alten Benutzerordners an den neuen richtigen Ort umgeleitet, der zum neuen Benutzer-Kurznamen passt.&lt;br /&gt;
War der alte Kurzname anne und der neue ist inge, muss der eingetippte Befehl so aussehen:&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;sudo mv /Users/anne /Users/inge&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Hiess der alte Besitzer fritz und der neue heisst horst, dann folgenderma&amp;szlig;en:&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;sudo mv /Users/fritz /Users/horst&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Alles in einer Zeile und mit genau diesen Leerzeichen. Danach wird nach dem Passwort des aktuellen Administrators gefragt, bitte eingeben und nicht wundern, dass sich die Eingabemarke nicht bewegt, das ist normal. Das Terminal zeigt keine ausf&amp;uuml;hrlichen Ergebnisse, wenn es fertig ist, zeigt es den selben Zeilenanfang wie zum Start des Programms.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Neustart&lt;br&gt;&lt;br /&gt;
Danach eventuell wieder FileVault oder das automatische Anmelden aktivieren, und bei Bedarf das frisch angelegte Konto &quot;Reparatur&quot; wieder l&amp;ouml;schen.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br&gt;&lt;br /&gt;
Das war&apos;s. Falls Web Sharing aktiviert ist und der Webserver jetzt den Fehler 403 hervorbringt, hat Apple eine kleine &lt;a href=&quot;http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=306884&quot;&gt;Reparatur&lt;/a&gt; anzubieten.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Die Theorie&lt;/h2&gt;
Das Betriebssystem l&amp;auml;sst aus gutem Grund im &quot;Benutzer&quot;-Feld das Umstellen des Kurznamens nicht zu. Dass dies im Finder jedoch ganz einfach ist, birgt eine der gr&amp;ouml;ßten Gefahren unter OS X, die einem Anwender so drohen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Was passiert? Erst mal nichts. Während des Betriebs weiss das Betriebssystem noch, wo was liegt, es hat sich alle notwendigen Verzeichnisse beim Anmelden des Benutzers gemerkt, also ist ihm erst mal wumpe, wie der Nutzerordner gerade heisst. Meldet sich der Nutzer irgendwann jedoch einmal ab oder startet den Rechner neu, beginnt das Debakel. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Das Betriebssystem kennt jeden Nutzer erst mal nur beim Kurznamen. Der lange Name ist schm&amp;uuml;ckendes Beiwerk, eine Arbeitserleichterung. Ein Beispiel: Horst Zweitnutzer hat den Rechner von Fritz Erstk&amp;auml;ufer übernommen. Er meldet sich seit langem mit Horst Zweitnutzer an, jedoch steht an seinem Benutzerordner immer noch &quot;fritz&quot;. Irgendwann benennt er seinen Nutzerordner in &quot;horst&quot; um, und da sein Apple so stabil läuft, startet er die nächsten 2 Wochen seinen Mac nicht neu. Alles scheint gut zu laufen, H&amp;auml;uschen heisst jetzt horst, und alle sind zufrieden. Dann jedoch startet er neu, und alle seine Daten sind futsch! Musik, Bildschirmhintergrund, Fotos, Filme, Steuererkl&amp;auml;rung - alles weg! Und warum? Meist fehlt dann sogar die Erinnerung daran, dass Horst vor einiger Zeit sein H&amp;auml;uschen horst nannte.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Das System hat ein Verzeichnis für die erlaubten Nutzer, und die ist sortiert nach Kurznamen. Jetzt meldet sich Horst Zweitnutzer an, der in diesem Verzeichnis immer noch fritz heisst, und das System sucht nach dem Benutzerordner, der fritz heisst. Der wurde aber von hand in horst umbenannt und kann nicht gefunden werden.&lt;br&gt;
Also legt das System einen neuen Benutzerordner an, malt ein H&amp;auml;uschen daneben, nennt es &quot;fritz&quot; und tut so, als wäre da ein neuer Nutzer. Inzwischen lungert ein einsamer Ordner namens horst im Verzeichnis &quot;Benutzer&quot;, wie ein Haus ohne H&amp;uuml;ter, ein Bahnhof ohne Schienenanbindung. Dort sind alle Daten drin, sauber sortiert, die Horst Zweitnutzer jetzt erwartet h&amp;auml;tte in seinem Konto. Und er ist Meilen entfernt davon, sie wieder einfach nutzen zu k&amp;ouml;nnen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Um den Kurznamen effektiv zu ändern, muss sowohl dem System gesagt werden, dass es Horst gibt, und dann die Daten zugeordnet werden. Genau genommen wird damit ein neuer Nutzer angelegt und die Zuordnung umgelegt. Um die Metaphern von vorhin weiter zu strapazieren: Horst muss ein neues Haus besorgen und das Mobiliar her&amp;uuml;bertragen. Der Bahnhof braucht Schienen und einen Abfahrtsplan.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Falls es nun zu sp&amp;auml;t ist f&amp;uuml;r kluge Worte, muss zuerst der Urzustand wiederhergestellt werden. Daf&amp;uuml;r werden die Daten aus dem Verzeichnis mit dem neuen Kurznamen zur&amp;uuml;ckkopiert in den Ordner mit dem alten Benutzernamen. Am besten ist auch da das Einloggen als unbeteiligter Dritter und der Befehl 
&lt;blockquote&gt;sudo mv /Users/neu /Users/alt&lt;/blockquote&gt;
und ein Durchlauf mit dem Festplatten-Dienstprogramm, &quot;Volume-Zugriffsrechte reparieren&quot;. Anschliessend l&amp;auml;sst sich die oben beschriebene Prozedur sauber durchf&amp;uuml;hren.
    </content>
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    <title>Leopard: Should I stay or should I go?</title>
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    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://mt.scourbase.net/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=5/entry_id=412" title="Leopard: Should I stay or should I go?" />
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    <published>2007-10-31T10:00:44Z</published>
    <updated>2007-11-01T09:21:15Z</updated>
    
    <summary>Wann sollte Leopard installiert werden, und wann nicht? Abgeraten wird bei produktiven Systemen, Adobe-Software, Windows-Netzwerken, Inkscape und Application Enhancers. Die beste Strategie zur Installation des Upgades auf 10.5: Backup, Wartung, Archivieren und Installieren</summary>
    <author>
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        <uri>http://www.scourbase.org/younghart/</uri>
    </author>
            <category term="Allgemeines" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.mug-bs.de/">
        &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mug-bs.de/leopard.html&quot; onclick=&quot;window.open(&apos;http://www.mug-bs.de/leopard.html&apos;,&apos;popup&apos;,&apos;width=451,height=300,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0&apos;); return false&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.mug-bs.de/leopard-thumb.gif&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;99&quot; align=&quot;right&quot; alt=&quot;Leo&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Auf TUAW ist ein &lt;a href=&quot;http://www.tuaw.com/2007/10/29/leopard-should-you-upgrade/4#c8410442&quot;&gt;Artikel&lt;/a&gt; (engl.) erschienen, der Rat gibt, wer sein Betriebssystem aktualisieren kann und wer noch warten sollte. Der l&amp;auml;sst sich nat&amp;uuml;rlich ins Deutsche &amp;uuml;bertragen, und dabei noch erweitern...&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
        &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tuaw.com/bloggers/erica-sadun&quot;&gt;Erica Saduns&lt;/a&gt; Ratsch&amp;auml;ge:&lt;br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Falls man nur einen Computer besitzt, und dieser produktiv eingesetzt wird, sollte dieser vorerst beim Tiger bleiben.&lt;/strong&gt; Apple sollte die M&amp;ouml;glichkeit gegeben werden, die wichtigsten Fehler, die sich bei einer weitgehenden Neuentwicklung des Betriebssystems unweigerlich einschleichen, auszub&amp;uuml;geln. Zwar wurde Mac OS 10.5 ausgiebig getestet, und die ersten Eindr&amp;uuml;cke sind sehr gut, doch steckt der Teufel meistens im Detail.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Wer &lt;a href=&quot;http//www.adobe.com&quot;&gt;Adobe Software&lt;/a&gt; benutzt und auf Verl&amp;auml;sslichkeit angewiesen ist, sollte warten. &lt;/strong&gt;Zwar sollen die Kernprogramme Photoshop, InDesign und Illustrator den Wechsel schadlos &amp;uuml;berstehen, doch ist das letzte Wort nicht gesprochen. Programme wie Lightroom und Premiere haben noch einige Schwierigkeiten, die Adobe in einem aktuellen &lt;a href=&quot;http://www.adobe.com/go/leopardfaq&quot;&gt;Statement&lt;/a&gt; (pdf) zu verstehen gibt.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;In einem Netzwerk mit Windows-Computern sollte noch nicht der Tiger ersetzt werden.&lt;/strong&gt; Apple hat Einiges an den Netzwerk-Protokollen getan, vieles ver&amp;auml;ndert - und da sollten die ersten Updates einrollen, bevor es produktiv eingesetzt werden kann.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Liegen viele Systemver&amp;auml;nderungen vor, sollte ebenfalls noch kein Upgrade erfolgen.&lt;/strong&gt; Es stellte sich schon am Release Day heraus, dass APE, der &lt;a href=&quot;http://www.unsanity.com/haxies/ape&quot;&gt;Application Enhancer&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;http://www.unsanity.org&quot;&gt;unsanity&lt;/a&gt;, Schwierigkeiten bereitet bei der Standard-Aktualisierung von &lt;a href=&quot;http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=306857&quot;&gt;Mac OS X&lt;/a&gt; - sofern sie in einer &amp;auml;lteren Version (vor 2.0.3) installiert wurden. F&amp;uuml;r manche bleibt dieser Application Enhancer ausserdem unsichtbar, da er sich z.B. in einem &lt;a href=&quot;http://www.logitech.com&quot;&gt;Maustreiber&lt;/a&gt; versteckt. Und auch andere Tools und Spielzeuge, die tiefer in die Systemressourcen eingreifen, sollten entweder vor der Leopard-Installation auf Kompatibilit&amp;auml;t gepr&amp;uuml;ft oder deinstalliert werden.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
Es lassen sich noch einige weitere Punkte hinzuf&amp;uuml;gen:&lt;br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Aperture&lt;/strong&gt;. Apple hat eine &lt;a href=&quot;http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=306853&quot;&gt;Warnung&lt;/a&gt; ver&amp;ouml;ffentlicht, dass es bei der gleichzeitigen Verwendung von Time Machine und Aperture zu Datenverlust in der Aperture-Datenbank kommen kann.&lt;br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Inkscape&lt;/strong&gt;. Der kostenlose Open-Source Vektorgrafik-Ersteller &lt;a href=&quot;http://www.inkscape.org&quot;&gt;Inkscape&lt;/a&gt; kann ein Problem haben mit 2 X11-Aliassen im Dienstprogramme-Ordner. Falls dies der Fall ist, behebt das L&amp;ouml;schen von &quot;X11 Alias&quot; (und Beibehalten von &quot;X11&quot;) das Problem - und Inkscape kann starten.&lt;br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;X11&lt;/strong&gt; Mit 10.5 wird die X11-Fensterumgebung, die viele Unix-Programme auf den Mac holt, in der Standard-Installation mitinstalliert. Das macht die Installation von &lt;a href=&quot;http://www.open-office.org&quot;&gt;Open Office&lt;/a&gt; zu einem wirklichen Drag &amp; Drop. Ab Version 2.2 l&amp;auml;uft dieses kostenlose und dem kommerziellen &lt;a href=&quot;http://www.microsoft.com/mac&quot;&gt;Konkurrenten&lt;/a&gt; sehr &amp;auml;hnliche B&amp;uuml;ropaket auch tadellos unter Leopard. Bei anderen Programmen wie &lt;a href=&quot;http://fontforge.sourceforge.net/&quot;&gt;FontForge&lt;/a&gt; (zur Schriftenerstellung) oder &lt;a href=&quot;http://www.gimp.org/macintosh&quot;&gt;GIMP&lt;/a&gt; (Bildbearbeitung) bedarf es einer Neuinstallation - mindestens.&lt;br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Empfohlene Vorgehensweise&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;1. Backup&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;
Es gibt keinen zu geringen Grund f&amp;uuml;r eine umfassende Sicherungskopie aller Daten eines Computers. Barometer f&amp;auml;llt? iPhoto-Backup! &amp;Ouml;l-Preise steigen? iTunes-Bibliothek sichern! Und wenn nach 2 Jahren eine Aktualisierung des Betriebssystems ansteht, sollte eine besonders gr&amp;uuml;ndliche rituelle Reinigung zur Vorbereitung dazugeh&amp;ouml;ren. Wer an Murphy&apos;s Gesetz glaubt, wird mir zustimmen: Wenn eine gute Sicherung aller Daten erfolgt, geht auch bei der Installation nichts schief - denn sonst w&amp;auml;re der zus&amp;auml;tzliche Arbeitsaufwand ja nicht f&amp;uuml;r die Katz. Die sicherste Methode, Murphy zu &amp;uuml;berlisten!&lt;br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;2. Festplatten-Dienstprogramm&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;
Mindestens die beiden Wartungsoptionen der Ersten Hilfe, nämlich &quot;Volume-Zugriffsrechte reparieren&quot; (geht im laufenden System) und &quot;Volume reparieren&quot; (muss von DVD/externer Festplatte gestartet werden) sollten vor der Installation durchlaufen. Es l&amp;auml;sst sich auch von der Leo-DVD starten, dort versteckt sich oben im Men&amp;uuml; &quot;Dienstprogramme&quot; das besagte Programm. Wer kann und hat, sollte auch noch weitere Programme wie &lt;a href=&quot;http://www.alsoft.com/&quot;&gt;Disk Warrior&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.micromat.com&quot;&gt;Tech Tool Pro&lt;/a&gt; ihre Arbeit machen lassen. Sicher ist sicher!&lt;br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;3. Archivieren und installieren&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;
Kurz bevor die Installation startet, kann, darf und sollte unten links der Button &quot;Optionen&quot; angew&amp;auml;hlt und anstatt &quot;System aktualisieren&quot; die Variante &quot;Archivieren und Installieren&quot; nebst &quot;Benutzer und Einstellungen übernehmen&quot; ausgew&amp;auml;hlt werden. Damit wird das alte System in abgespeckter Form in einen Ordner gelegt, und ein komplett neues wird installiert. Dieses greift sich dann alle Programme, Dateien, Voreinstellungen und Ressourcen, die Mac OS X für wichtig h&amp;auml;lt. Die gesamten Benutzer-Ordner werden &amp;uuml;bernommen, und tief ins System eingreifende Tools (wie APE) bleiben im alten Benutzerordner - und k&amp;ouml;nnen per Hand &amp;uuml;bernommen oder gel&amp;ouml;scht werden. Diese Option hat sich bisher noch immer als die Beste erwiesen - und auch bei Leopard gibt die bisherige Erfahrung dieser  Annahme recht.&lt;/p&gt;
    </content>
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    <title>Die erfolgreiche Beseitigung eines Macrovirus am Mac</title>
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    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://mt.scourbase.net/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=5/entry_id=409" title="Die erfolgreiche Beseitigung eines Macrovirus am Mac" />
    <id>tag:www.mug-bs.de,2007://5.409</id>
    
    <published>2007-09-19T22:14:29Z</published>
    <updated>2007-09-19T23:17:13Z</updated>
    
    <summary>In dem Office-Paket einer befreundeten Mac-Userin hat sich ein Makrovirus eingenistet. Bekannt unter dem Namen W97N.marker.gen, schien er nicht nur in einer Datei zu schlummern, sondern sich sogar zu vermehren. Doch er konnte besiegt werden......</summary>
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            <category term="Howto" />
    
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        &lt;p&gt;In dem Office-Paket einer befreundeten Mac-Userin hat sich ein Makrovirus eingenistet. Bekannt unter dem Namen W97N.marker.gen, schien er nicht nur in einer Datei zu schlummern, sondern sich sogar zu vermehren. Doch er konnte besiegt werden...&lt;/p&gt;
        &lt;p&gt;Der ungebetene Gast machte sich bemerkbar, als beim Hin- und Hersenden von Word-Dokumenten die serverseitige Viruskontrolle eines Providers das Versenden ablehnte - wegen Kontamination der Fracht. W97N.marker war der Name, und so unwahrscheinlich es scheint, f&amp;uuml;hrte dieser sein Werk auf dem Mac fort! Es war offensichtlich ein Makrovirus, ein in der Office-eigenen Skriptsprache geschriebener Code, der sich die Fehler des Wirtsprogramms zu Nutze machte, um seine eigene (ansonsten unscheinbare) Existenz zu vervielfachen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1. Internet-Recherche&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Falsche Entwarnung: alle Fundst&amp;uuml;cke &amp;uuml;ber ein Zusammentreffen zwischen Mac und W97N.marker gingen davon aus, dass der Virus-Code sich nicht auf dem Mac ausf&amp;uuml;hren lie&amp;szlig;e. Sobald die Makro-Warnfunktion in Word jedoch aktiviert war, war auch in komplett neu angelegten, leeren Word-Dokumenten beim erneuten &amp;Ouml;ffnen eine Makro-Warnung zu lesen. Die bekannten Antivirus-Firmen gaben eine ausf&amp;uuml;hrliche Beschreibung &amp;uuml;ber Gefahrenlevel und Verbreitung, sparten wie &amp;uuml;blich mit Hinweisen auf eigenst&amp;auml;ndige Beseitigung - k&amp;ouml;nnte ja dem Umsatz im Wege stehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2. Antivirus-Software&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.clamxav.com/&quot;&gt;Clam X AV&lt;/a&gt; ist bekannt als gut gepflegtes Antivirus-Programm auf Open-Source-Basis. Es versagte jedoch kl&amp;auml;glich bei diesem Test: nachweislich infizierte Dateien lie&amp;szlig; Clam X AV unber&amp;uuml;hrt und titulierte sie als sauber. W97N-Makroviren sind schon seit l&amp;auml;ngerem bekannt, und sollten eigentlich zum Standard geh&amp;ouml;ren... aber daf&amp;uuml;r gibt es eine andere Beschwerdestelle.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3. Interpretation und Aufl&amp;ouml;sung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
In den Forenartikeln war die Rede davon, dass W97N.marker.gen die Datei Normal.dot bef&amp;auml;llt, und somit alle neu angelegten Dokumente infiziert, die als &quot;neues leeres Dokument&quot; angelegt werden. &lt;br /&gt;
Nach dem ersten (naheliegenden) Schritt, das &lt;a href=&quot;http://www.microsoft.com/mac&quot;&gt;MS Office&lt;/a&gt; auf den aktuellsten Stand zu bringen, war es als n&amp;auml;chstes notwendig, in den Sicherheitseinstellungen den &quot;Makrovirusschutz&quot; zu aktivieren. Diese anscheinend sehr beruhigende Funktion sorgt nur daf&amp;uuml;r, dass beim &amp;Ouml;ffnen einer Datei mit Makros, ob sie nun Viren hat oder nicht, eine Warnung erscheint. Da kein normaler Mensch Word-Makros benutzt, ist das aber vollkommen in Ordnung - und hilft bei der Diagnose.&lt;br /&gt;
Als N&amp;auml;chstes werden alle Dateien, die in letzter Zeit mit Word ge&amp;ouml;ffnet wurden, in Quarant&amp;auml;ne geschickt - in einem Ordner gesammelt und mit Word testweise ge&amp;ouml;ffnet, um zu sehen, ob die Makro-Warnung erscheint. Diese werden anschlie&amp;szlig;end erneut mit TextEdit ge&amp;ouml;ffnet (daf&amp;uuml;r gibt es &lt;a href=&quot;http://www.winfield.demon.nl/&quot;&gt;Hilfe&lt;/a&gt;) und der Text als RTF gespeichert. Die Originale sollten anschlie&amp;szlig;end in den Papierkorb wandern. Schlie&amp;szlig;lich sollte Word beendet und die Datei &quot;Normal&quot; aus dem Ordner &quot;Vorlagen&quot; im Ordner &quot;Microsoft Office&quot; mit in den Papierkorb wandern. Das Entleeren des Papierkorbs beendet den Spuk. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;4. Ursachenforschung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Eine merkw&amp;uuml;rdig anmutende Word-Datei, die vor einiger Zeit heruntergeladen wurde, wird als &amp;Uuml;berbringer der schlechten Nachricht angesehen. Diese kam als normales doc daher, doch wurde von Finder mit einem ResEdit-Symbol versehen. Das l&amp;auml;&amp;szlig;t B&amp;ouml;ses erahnen. Nun denn - sie ist weg!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;5. Moral&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Liebe Kinder, schaut schnell nach in Euren Einstellungen in Word und Excel, ob der Makrovirusschutz aktiviert ist! Bei standardm&amp;auml;&amp;szlig;iger Aktivierung dieser Funktion h&amp;auml;tte das Problem schon fr&amp;uuml;her erkannt werden k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
    </content>
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    <title>Billiger TV-Anschlu&amp;szlig; f&amp;uuml;r iPod video</title>
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    <id>tag:www.mug-bs.de,2005://5.321</id>
    
    <published>2005-11-22T23:33:51Z</published>
    <updated>2007-09-19T23:20:46Z</updated>
    
    <summary>Der iPod video kann Bild ausgeben f&amp;uuml;r einen Fernseher, sogar für einen Beamer. Allerdings nur mit dem separat erworbenen &quot;A/V-Kabel&quot;, derzeit im Apple Store für lustige 19 EUR zu haben. Beim Macdevcenter hat sich Erica Sadun kurz &amp;uuml;berlegt, dass das...</summary>
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            <category term="DIY" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.mug-bs.de/">
        &lt;p&gt;Der iPod video kann Bild ausgeben f&amp;uuml;r einen Fernseher, sogar für einen Beamer. Allerdings nur mit dem separat erworbenen &quot;A/V-Kabel&quot;, derzeit im &lt;a href=&quot;http://store.apple.com/Apple/WebObjects/germanstore.woa/&quot;&gt;Apple Store&lt;/a&gt; für lustige 19 EUR zu haben. Beim &lt;a href=&quot;http://www.macdevcenter.com&quot;&gt;Macdevcenter&lt;/a&gt; hat sich &lt;a href=&quot;http://www.oreillynet.com/pub/au/1796&quot;&gt;Erica Sadun&lt;/a&gt; kurz &lt;a href=&quot;http://www.macdevcenter.com/pub/a/mac/2005/11/18/video-ipod.html&quot;&gt;&amp;uuml;berlegt&lt;/a&gt;, dass das doch nicht so sein m&amp;uuml;sse. An sich stimmt das Kabel von Apple mit handelsüblichen Camcorder-A/V-Kabeln &amp;uuml;berein: Dreimal Cinch an der Fernseher-Seite, dreipolige Miniklinke am iPod-Ende.&lt;br&gt;&lt;br /&gt;
Das Ende der Recherche: Tats&amp;auml;chlich stimmen beide Kabel &amp;uuml;berein. Nur hat Apple beim L&amp;ouml;ten des iPods das Video-Signal auf den Kanal gelegt, der beim Standard-5-EUR-Kabel mit rotem Cinch endet, anstatt mit gelbem. Ein kleines bisschen Umstecken, und das billige Kabel ersetzt das Teure. &lt;br&gt;&lt;br /&gt;
Nun hat das Apple-eigene Kabel immer noch Vorteile, wie die formsch&amp;ouml;nen Stecker und das passende Weiss des Kabels. Das sollte einem schon ca. 200 % Preisaufschlag wert sein. Aber sch&amp;ouml;n zu wissen, wie es geht, wenn gerade kein Apple Store zu erreichen ist. McGyver, übernehmen Sie!&lt;/p&gt;
        
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    <title>Auch eine Art iPod Dock</title>
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    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://mt.scourbase.net/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=5/entry_id=299" title="Auch eine Art iPod Dock" />
    <id>tag:www.mug-bs.de,2005://5.299</id>
    
    <published>2005-11-07T15:25:58Z</published>
    <updated>2005-11-07T15:26:44Z</updated>
    
    <summary>Alles klar. Das wurde auch Zeit. Der Trend des wieder größer werdenden Kopfhörers und des immer kleiner werdenden iPods mußte irgendwann dieses Monster hervorbringen. Die Energie zieht dieser Adapter aus dem iPod nano, das ClickWheel ist bedienbar, und wenn der...</summary>
    <author>
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            <category term="Produkte" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.mug-bs.de/">
        &lt;p&gt;&lt;img alt=&quot;Macally mTune&quot; src=&quot;http://www.digital-lifestyle.net/mtunen_000.gif&quot; width=&quot;288&quot; height=&quot;288&quot; / align=&quot;right&quot;&gt;Alles klar. Das wurde auch Zeit. Der Trend des wieder größer werdenden Kopfhörers und des immer kleiner werdenden iPods mußte irgendwann dieses &lt;a href=&quot;http://www.macally.com/spec/ipod/mtunen.html&quot;&gt;Monster&lt;/a&gt; hervorbringen.&lt;br /&gt;
Die Energie zieht dieser Adapter aus dem iPod nano, das ClickWheel ist bedienbar, und wenn der geneigte Konsument mal wissen will, was gerade in seinen Muscheln klimpert, braucht er einfach nur den Nachbarn linker Hand fragen. Gibt es natürlich &lt;a href=&quot;http://www.macally.com/spec/ipod/mtune.html&quot;&gt;auch&lt;/a&gt; für den &lt;a href=&quot;http://www.apple.com/ipodshuffle&quot;&gt;Shuffle&lt;/a&gt; - bei dem sich die Titelfrage erübrigt.&lt;br&gt;&lt;br /&gt;
Meine Empfehlung: eine erweiterte Version mTune Cybergeek mit ausklappbarem Heads-Up-Display inkl. Mikrofon, &lt;a href=&quot;http://www.apple.com/ipod/ipod.html&quot;&gt;iPod Video&lt;/a&gt; links, &lt;a href=&quot;http://direct.motorola.com/GER/web_producthome.asp?Country=DEU&amp;language=GER&amp;productid=30157&quot;&gt;ROKR&lt;/a&gt; rechts. Das vermeidet eventuellen Sozialkontakt und ermöglicht das Instant Podcasting. Mag zwar scheisse aussehen, aber einen schönen Menschen entstellt nix.&lt;/p&gt;
        
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    <title>iTunes Links umwandeln</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.mug-bs.de/2005/11/itunes_links_umwandeln.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://mt.scourbase.net/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=5/entry_id=293" title="iTunes Links umwandeln" />
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    <published>2005-11-06T16:40:27Z</published>
    <updated>2005-11-06T16:44:14Z</updated>
    
    <summary>Etwas älter, aber immer noch aktuell. Eine Anleitung, wie man die netten Pfeile in iTunes so umbiegt, dass sie nicht mehr auf den iTunes Musicstore, sondern auf die lokale Library verweisen, findet sich hier....</summary>
    <author>
        <name>sascha</name>
        <uri>http://www.scourbase.org</uri>
    </author>
            <category term="Howto" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.mug-bs.de/">
        &lt;p&gt;Etwas älter, aber immer noch aktuell. Eine Anleitung, wie man die netten Pfeile in iTunes so umbiegt, dass sie nicht mehr auf den iTunes Musicstore, sondern auf die lokale Library verweisen, findet sich &lt;a href=&quot;http://www.scourbase.net/2004/06/itunes_links_um.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
        
    </content>
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    <title>Umbau der Seite</title>
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    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://mt.scourbase.net/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=5/entry_id=236" title="Umbau der Seite" />
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    <published>2005-10-07T12:22:40Z</published>
    <updated>2005-10-07T12:46:10Z</updated>
    
    <summary>Die alten MUG-BS Seiten sind tot, lange leben die neuen :-D Da das alte Geeklog-System ja schon mehrere Monate eher tot war und der Wartungsaufwand in nicht annehmbare Höhen geschnellt war, haben wir die MUG-BS Seite auf MovableType umgestellt. Alle...</summary>
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        <uri>http://www.scourbase.org/younghart/</uri>
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            <category term="Allgemeines" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.mug-bs.de/">
        &lt;p&gt;Die alten MUG-BS Seiten sind tot, lange leben die neuen :-D&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Da das alte Geeklog-System ja schon mehrere Monate eher tot war und der Wartungsaufwand in nicht annehmbare Höhen geschnellt war, haben wir die MUG-BS Seite auf &lt;a href=&quot;http://www.sixapart.com/movabletype/&quot;&gt;MovableType&lt;/a&gt; umgestellt. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Alle wichtigen Artikel der letzten Jahre werden wir nach und nach hier einpflegen, damit diese Informationen nicht verloren gehen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf in die nächste Runde.&lt;/p&gt;
        
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    <title>Selbstgebautes iPod-Dock</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.mug-bs.de/2005/04/selbstgebautes_ipoddock.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://mt.scourbase.net/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=5/entry_id=118" title="Selbstgebautes iPod-Dock" />
    <id>tag:www.mug-bs.de,2005://5.118</id>
    
    <published>2005-04-03T21:26:43Z</published>
    <updated>2007-05-16T10:36:43Z</updated>
    
    <summary>Kaloin hat auf seiner Homepage einen Workshop zum Bau eines iPod-Shuffle-Docks aus, sagen wir mal, in jedem Haushalt verf&amp;uuml;gbaren Mitteln online gestellt. Ich habe weder Kosten noch M&amp;uuml;hen gescheut und die Idee &quot;aufgebohrt&quot; für einen Standard-iPod......</summary>
    <author>
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    </author>
            <category term="DIY" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.mug-bs.de/">
        &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kaloin.de/&quot;&gt;Kaloin&lt;/a&gt; hat auf seiner Homepage einen &lt;a href=&quot;http://www.kaloin.de/html/workshop.html&quot;&gt;Workshop&lt;/a&gt; zum Bau eines iPod-Shuffle-Docks aus, sagen wir mal, in jedem Haushalt verf&amp;uuml;gbaren Mitteln online gestellt. Ich habe weder Kosten noch M&amp;uuml;hen gescheut und die Idee &quot;aufgebohrt&quot; für einen Standard-iPod...&lt;/p&gt;
        &lt;p&gt; Benötigt werden:&lt;br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;2 Toilettenpapierrollen (leer)&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;2 Büroklammern&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Messer&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
In der Mitte beider Rollen wird ein Rechteck von jeweils 4x2 cm (beim iPod photo oder Ger&amp;auml;ten der ersten Generation etwas mehr) geschnitten, zusätzlich am einen Ende dieses Rechtecks ein weiteres Rechteck von 0.7x1 cm für das Kabel. Kabel von unten einf&amp;auml;deln, Dock-Connector in die kleine Ausbuchtung in beiden Elementen einpassen, B&amp;uuml;roklammern vorne und hinten aufschieben, iPod aufsetzen, Feierabend!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img  src=&quot;http://www.mug-bs.de/images/ipod_dock.jpg&quot; alt=&quot;poddock&quot;&gt;&lt;/p&gt;
    </content>
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    <title>Ohne Worte</title>
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    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://mt.scourbase.net/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=5/entry_id=237" title="Ohne Worte" />
    <id>tag:www.mug-bs.de,2005://5.237</id>
    
    <published>2005-01-12T12:34:22Z</published>
    <updated>2005-10-07T12:46:10Z</updated>
    
    <summary></summary>
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            <category term="Produkte" />
    
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        &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.apple.com&quot;&gt;&lt;img width=&quot;370&quot; height=&quot;255&quot; src=&quot;http://www.mug-bs.de/images/20050112001119455_1.jpg&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
        
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    <title>Verschl&amp;uuml;sselte Fernbedienung: Der SSH-Tunnel</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.mug-bs.de/2005/01/verschluesselte_fernbedienung.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://mt.scourbase.net/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=5/entry_id=238" title="Verschl&amp;uuml;sselte Fernbedienung: Der SSH-Tunnel" />
    <id>tag:www.mug-bs.de,2005://5.238</id>
    
    <published>2005-01-05T12:37:17Z</published>
    <updated>2007-10-01T10:28:23Z</updated>
    
    <summary>In der eigenen Wohnung den einen Rechner als Fernbedienung zu benutzen, ist sicherlich kein Sicherheitsrisiko. Wenn jedoch der Datenaustausch &amp;uuml;ber das Internet stattfindet, ist Vorsicht geboten. Um auszuschlie&amp;szlig;en, da&amp;szlig; Neugierige den Informationsaustausch mitlesen k&amp;ouml;nnen, hat Mac OS X in den...</summary>
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            <category term="Howto" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.mug-bs.de/">
        &lt;p&gt;&lt;img width=&quot;78&quot; height=&quot;95&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.mug-bs.de/images/20050105212626236_1.jpg&quot; alt=&quot;&quot;&gt;In der eigenen Wohnung den einen Rechner als Fernbedienung zu benutzen, ist sicherlich kein Sicherheitsrisiko. Wenn jedoch der Datenaustausch &amp;uuml;ber das Internet stattfindet, ist Vorsicht geboten. Um auszuschlie&amp;szlig;en, da&amp;szlig; Neugierige den Informationsaustausch mitlesen k&amp;ouml;nnen, hat Mac OS X in den Tiefen des Betriebssystems die Secure Shell eingebaut. Sie erm&amp;ouml;glicht die Verschl&amp;uuml;sselung der ausgetauschten Pakete. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;
        &lt;p&gt;Um dies zu bedienen, ist eine regelm&amp;auml;&amp;szlig;ige Benutzung der Kommandozeile, also des Terminals, notwendig. Damit wird der abgesichterte Tunnel aufgemacht, in dem die Daten dann unbehelligt reisen k&amp;ouml;nnen.&lt;br&gt; Das volle Potenzial von ssh f&amp;uuml;llt B&amp;uuml;cher. Das alles muss aber nicht jeder lesen. Für den Anfang ist es mit ein paar gemerkten Zauberformeln getan.&lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;b&gt;Das System&lt;/b&gt;&lt;br&gt; Ein kleiner Klick tut es schon: im Kontrollfeld &quot;Sharing&quot; unter &quot;Dienste&quot; die entfernte Anmeldung anw&amp;auml;hlen. Damit verlassen wir die graphische Benutzeroberfl&amp;auml;che. Es geht weiter mit dem Terminal, zu finden unter den Dienstprogrammen.&lt;br&gt; Das Terminal ist das, was den Mac-Usern zu Classic-Zeiten kalte Schauer &amp;uuml;ber den R&amp;uuml;cken jagte. Es steht eine kleine Notiz da, die einen bei Darwin willkommen heisst. Ansonsten ist wirklich nichts zu klicken da, nur die Tastatur will funktionieren.&lt;br&gt; Die Anmeldung auf einem fremden Rechner l&amp;auml;uft vergleichbar der Email-Adresse:&lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;code&gt;ssh younghart@server.mug-bs.de&lt;/code&gt;&lt;br&gt; &lt;br&gt; oder&lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;code&gt;ssh younghart@123.4.5.6&lt;/code&gt;&lt;br&gt; &lt;br&gt; Ist die Form, in der die Anmeldung vor sich geht. Der Teil vor dem @ ist der Benutzername, mit dem man sich am anderen Rechner normalerweise anmeldet. Der zweite Teil ist dann der Domain-Name, oder die IP-Adresse. Danach kommt die Frage nach dem Passwort, und als n&amp;auml;chstes findet man sich im Home-Verzeichnis wieder. Beim ersten Anmelden per ssh auf einem Rechner kommt zuerst noch die Frage, ob man dem Rechner traut, ihn in die Liste der vertrauensw&amp;uuml;rdigen Computer (in die Datei .ssh/known_hosts) aufnehmen will. Das muss nur einmal beantwortet werden.&lt;br&gt; Mit&lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;code&gt;ls&lt;/code&gt;&lt;br&gt; &lt;br&gt; l&amp;auml;sst sich deren Inhalt anzeigen. In Textform. Ziel ist jedoch, den gesamten Bildschirminhalt &amp;uuml;ber die nun aufgebaute Leitung zu schicken. Also wieder raus mit&lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;code&gt;logout&lt;/code&gt;&lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;b&gt;Den G&amp;uuml;terverkehr durch den Tunnel leiten&lt;/b&gt;&lt;br&gt; F&amp;uuml;r die Benutzung von &lt;a href=&quot;http://www.mug-bs.de/2004/12/vnc_der_mac_aus_der_ferne_bedi.html&quot;&gt;VNC&lt;/a&gt; muss am Client-Rechner (der Fernbedienung) im Terminal vor jeder Verbindung im Terminal eine Zeile eingegeben werden:&lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;code&gt;ssh -L [local port]:127.0.0.1:[remote port] [user]@[Server]&lt;/code&gt;&lt;br&gt; &lt;br&gt; oder, um in meinem Beispiel zu bleiben:&lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;code&gt;ssh -L 15902:127.0.0.1:5902 younghart@server.mug-bs.de&lt;/code&gt;&lt;br&gt; &lt;br&gt; Die IP-Adresse ist das Computer-&amp;Auml;quivalent von &quot;hier&quot;. So heisst jeder Rechner intern. Dieser Befehl meldet eine sichere Verbindung bei dem Server an und sagt gleich noch Bescheid, dass die Daten vom Port 5902 auf dem Server &amp;uuml;ber die gesicherte Verbindung zum Port 15902 auf dem lokalen Rechner weitergeleitet werden sollen. Das Programm VNCviewer holt sie dann bei der Portadresse, die am Anfang steht, wieder ab. &lt;br&gt; Also muss im VNCviewer im Verbindungsdialog auch etwas anderes angegeben werden: Die neue IP-Adresse, die er anspricht, ist 127.0.0.1, und der Port ist die f&amp;uuml;nfstellige Nummer (hier: 15902).&lt;br&gt; Wenn die Fernbedienung beendet ist und so schnell nicht wieder aufgenommen wird, kann die Verbindung im Terminal durch&lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;code&gt;logout&lt;/code&gt;&lt;br&gt; &lt;br&gt; beendet werden - oder einfach das Terminalfenster geschlossen. Nicht jedoch vorher! Damit wird die Grundlage der sicheren Verbindung beendet, und der VNCviewer bricht ebenfalls die Verbindung ab.&lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;b&gt;Dateitransfer&lt;/b&gt;&lt;br&gt; Dasselbe l&amp;auml;sst sich auch zur Verschl&amp;uuml;sselung von Standard-Dateiaustausch verwenden, die Grundform ist wieder die selbe:&lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;code&gt;ssh -L [local port]:127.0.0.1:[remote port] [user]@[server]&lt;/code&gt;&lt;br&gt; &lt;br&gt; Der Dateiaustausch unter Apple l&amp;auml;uft unter Port 548, also:&lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;code&gt;ssh -L 54854:127.0.0.1:548 younghart@123.4.5.6&lt;/code&gt;&lt;br&gt; &lt;br&gt; Bitte wieder User und IP-Adresse nach eigenen Bed&amp;uuml;rfnissen &amp;auml;ndern. Dann im Finder mit Apfel-K ein &quot;mit Server verbinden...&quot;-Fenster aufmachen und dort&lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;code&gt;afp://127.0.0.1:54854&lt;/code&gt;&lt;br&gt; &lt;br&gt; eingeben. Damit ist der Dateiaustausch ebenfalls sicher chiffriert.&lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;i&gt;Dieser Text basiert auf einem englischen &lt;a href=&quot;http://stocksy.is-a-geek.com/information/ssh/ssh.php&quot;&gt;Tutorial&lt;/a&gt;. Bei mehr Interesse an SSH empfiehlt sich das &lt;a href=&quot;http://www.macdevcenter.com&quot;&gt;Mac Dev Center&lt;/a&gt;, das in &lt;a href=&quot;http://www.macdevcenter.com/pub/a/mac/2004/07/09/inside_ssh_pt1.html&quot;&gt;1&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.macdevcenter.com/pub/a/mac/2004/07/13/inside_ssh_pt2.html&quot;&gt;2&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.macdevcenter.com/pub/a/mac/2004/07/20/inside_ssh_pt3.html&quot;&gt;3&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.macdevcenter.com/pub/a/mac/2004/08/06/inside_ssh_pt4.html&quot;&gt;4&lt;/a&gt; Teilen in die F&amp;auml;higkeiten der Secure Shell einf&amp;uuml;hrt.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
    </content>
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    <title>VNC: Der Mac aus der Ferne bedient</title>
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    <id>tag:www.mug-bs.de,2004://5.239</id>
    
    <published>2004-12-30T12:40:12Z</published>
    <updated>2005-10-07T12:46:10Z</updated>
    
    <summary>Der Trend geht zum Drittrechner. Ist ja auch logisch. Dank iTunes und Rendezvous ist es ganz einfach, die Musiksammlung quer durch die Wohnung zu senden, will aber nich überall eine Tastatur einstauben lassen. Oder man sitzt da vor dem Laptop,...</summary>
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        &lt;p&gt;&lt;img width=&quot;74&quot; height=&quot;74&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.mug-bs.de/images/20041230142030280_1.jpg&quot; alt=&quot;&quot;&gt;Der Trend geht zum Drittrechner. Ist ja auch logisch. Dank iTunes und Rendezvous ist es ganz einfach, die Musiksammlung quer durch die Wohnung zu senden, will aber nich überall eine Tastatur einstauben lassen. Oder man sitzt da vor dem Laptop, hat dank Airport direkten Kontakt zum Rechner im anderen Raum, und deshalb alle Dateien und das Internet schön auf dem Sofa. Aber dann muss schnell was geändert werden in den Systemeinstellungen, oder auf dem iMac wird gerade eine Website angezeigt, die man einfach nicht selbst suchen will. Extra aufstehen? Ist doch albern. Oder der Rechner im Büro muss gewartet werden. Oder ein Bekannter will etwas repariert bekommen. Mac OS X kann das. Mit den Bordmitteln des Betriebssystems und kleinen, kostenlosen Progrämmchen lässt sich der gesamte Bildschirminhalt über jede Verbindung senden - und vom anderen Ende aus bedienen.&lt;/p&gt;
        &lt;p&gt;Das System heisst VNC, und es steht für Virtual Network Computing. 2 Teile bedarf es: Eines Servers (der das Bild schickt) und eines Clients (der es anzeigt). Vielleicht ist es den langjährigen Macianern bekannt durch Apple Remote Desktop, bei dem das Betriebssystem immer den Client mitinstallieren wollte, der Server aber dazuzukaufen war. Bei VNC ist es ein bisschen anders: Der VNC Server ist vorinstalliert, aber unsichtbar für den Mausschubser. Was es braucht, ist eine übersichtliche Oberfläche, die einem das Einstellen und Konfigurieren erleichtert. &lt;br&gt; &lt;br&gt; &lt;b&gt;Das System&lt;/b&gt;&lt;br&gt; Das System auf dem fernzusteuernden Gerät muss vorbereitet werden. Der Rechner selbst darf nicht in den Ruhezustand gehen, der Bildschirm und die Festplatte schon. Ausserdem ist es empfehlenswert, wenn der Rechner automatisch nach einem Stromausfall neu startet. All das ist zu regeln im Kontrollfeld &quot;Energie sparen&quot;. Falls der ensprechende Rechner über DSL oder Modem am Internet angeschlossen ist, wechselt die IP-Adresse regelmäßig. Dafür zum Ende dieses Textes gehen und im Kommentar die entsprechenden Empfehlungen befolgen. Falls man sich nicht sicher ist: kurz auf das &quot;Netzwerk&quot;-Kontrollfeld gehen und dort unter TCP/IP nachschauen, ob per DHCP oder PPP zum Internet verbunden wird. Falls eins der beiden zutrifft: ab nach ganz unten! ;-)&lt;br&gt;&lt;br&gt; &lt;b&gt;Der Server&lt;/b&gt;&lt;br&gt; Der Rechner, der aus der Ferne bedient werden will, bekommt eine kleine Software wie OSXvnc oder Share My Desktop aufgespielt. Beide Programme liefern Bilder über das Netz, so lange das Programm läuft, Share My Desktop lässt sich aber auch so einstellen, dass das Programm nur zum Hoch- und Runterfahren benutzt wird und dann beendet werden kann - das Innere des Systems übernimmt dann die Arbeit und wir haben weniger Programm-Icons im Dock - und so haben wir es am liebsten... Ein bisschen Arbeit zum Einstellen ist nötig. &lt;a href=&quot;http://www.oreillynet.com/pub/au/165&quot;&gt;Alan Graham&lt;/a&gt; hat eine bebilderte &lt;a href=&quot;http://www.macdevcenter.com/pub/a/mac/2004/12/07/homemade_mac.html&quot;&gt;Anleitung&lt;/a&gt; für Share My Desktop geschrieben, die ich zusammenfassend hier übersetze.&lt;br&gt; Das Programm startet mit dem üblichen Doppelklick. Das tatsächliche Fenster, das auftaucht, können wir links liegen lassen - wir brauchen mehr! Also gleich in die Preferences (im &quot;Programmmenü&quot;, gleich rechts vom kleinen Apfel) abtauchen und dort den Port eingeben, den man benutzen will. 5901 ist gut, aber die letzte Ziffer lässt sich ohne Bedenken ändern. Diese Nummer muss nachher im Client eingegeben werden - also merken! Das Passwort stellen wir woanders ein. &quot;Allow Computer to sleep&quot; darf nicht angewählt werden, denn ein schlafender Rechner lässt sich nicht aufwecken durch das Klopfen eines VNC Clients. Aber der Bildschirm darf sich ruhig ausschalten - das spart Strom.&lt;br&gt; Ein Menü weiter rechts, genannt &quot;File&quot;, ist der unauffällige Eintrag &quot;Manage System VNC Server&quot; - das klingt gut. Hier ist ein weiteres Einstellungsfeld, Und das ist unser Spielfeld.&lt;br&gt; Damit es losgehen kann, muss unten links auf das Schloss geklickt werden und das Administrator-Passwort eingegeben werden.&lt;br&gt; Dann das Feld oben rechts anklicken (Install VNC Server), damit läuft der Server im Hintergrund. Jetzt der Mittelteil: Passwort eingeben (und merken, der Client braucht das, um sich anzumelden), noch mal den Port eingeben, und nach Geschmack den Namen des Rechners einstellen, der dann am anderen Ende auftaucht. &quot;Start VNC Server on Startup&quot; ist noch wichtig, dann läuft der Server auch nach Neustarts und Stromausfällen. Um diese Änderungen zu aktivieren, einfach auf &quot;Apply Settings&quot; klicken. Schliesslich unten rechts den VNC anschalten. Jetzt ist er aktiv, und mit der Kombination aus IP-Adresse, Port-Nummer und Passwort kann der Zugriff von irgendwo da draussen erfolgen.&lt;br&gt; Im Haupfenster des Programms ist die derzeitige IP-Adresse praktischerweise noch einmal angezeigt. Mit dem Programm sind wir fertig - wir können es beenden und brauchen es erst wieder zu benutzen, wenn wir den Server wieder runterfahren wollen - oder Einstellungen ändern. &lt;br&gt;&lt;br&gt; &lt;b&gt;Die Fernbedienung (Client)&lt;/b&gt;&lt;br&gt; Dieses Programm hat die Aufgabe, den Bildschirminhalt anzuzeigen. &lt;a href=&quot;http://sourceforge.net/projects/cotvnc/&quot;&gt;Chicken of the VNC&lt;/a&gt; macht das, aber auch &lt;a href=&quot;http://homepage.mac.com/kedoin/VNC/VNCViewer/&quot;&gt;VNC Viewer&lt;/a&gt;. Letzteres kann ich wärmstens empfehlen, denn es unterstützt Bildkompression. Auf deutsch: weniger Datenmenge, die fliessen muss. Das Programm ist schlank und schnell heruntergeladen. Gestartet, zeigt es zunächst - nichts! Nur das Programmmenü zeigt an, dass da ein Programm läuft. Also File/Open (oder Apfel-O, wenn die Maus zu weit weg ist). Das Fenster taucht auf, an der sich die Daten des Gerätes, das ferngesteuert werden soll, eingeben lassen. Oben erst mal die IP-Adresse eingeben, dahinter die 4-Stellige Portnummer (z.B. 5901 - wir erinnern uns). Die Color Depth lässt sich gut auf 64 Farben (8 Bit) runterregeln, das macht es nicht unbedingt schön, aber schön schnell. Die ganzen Encodings können alle ausgewählt werden. Falls es Probleme gibt, können sie einzeln ausgeschaltet werden, um zu gucken, welches Probleme bereitet. Diese reduzieren die Datenrate, sollten also am besten an sein!&lt;br&gt; Das reicht - einfach auf okay klicken. Die Frage nach dem Passwort richtig beantworten, und wir haben ein kleines Fenster, das einen kleinen Teil des Bildschirms des anderen Rechners darstellt. in der Menüleiste den grünen Knopf gedrückt, und wir haben den Bildschirm auf (fast) voller Größe! &lt;br&gt; Ab jetzt ist das Anmelden ganz einfach, da sich der Client die Einstellungen merkt: &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Programm starten&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Apfel-O&lt;/li&gt; &lt;li&gt; Enter drücken&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Passwort eingeben&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;
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