Der Trend geht zum Drittrechner. Ist ja auch logisch. Dank iTunes und Rendezvous ist es ganz einfach, die Musiksammlung quer durch die Wohnung zu senden, will aber nich überall eine Tastatur einstauben lassen. Oder man sitzt da vor dem Laptop, hat dank Airport direkten Kontakt zum Rechner im anderen Raum, und deshalb alle Dateien und das Internet schön auf dem Sofa. Aber dann muss schnell was geändert werden in den Systemeinstellungen, oder auf dem iMac wird gerade eine Website angezeigt, die man einfach nicht selbst suchen will. Extra aufstehen? Ist doch albern. Oder der Rechner im Büro muss gewartet werden. Oder ein Bekannter will etwas repariert bekommen. Mac OS X kann das. Mit den Bordmitteln des Betriebssystems und kleinen, kostenlosen Progrämmchen lässt sich der gesamte Bildschirminhalt über jede Verbindung senden - und vom anderen Ende aus bedienen.
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